Im vergangenen Jahr war sie in drei provokanten Dramen zu sehen. Eine Nominierung für den Independent Spirit Award erhielt sie für ihre gespenstische Darstellung einer Drogensüchtigen in Darren Aronofskyas "Requiem for a Dream". Sie spielte neben Ed Harris in "Pollock" die Geliebte des Malers, unter der Regie von Ed Harris; außerdem verkörperte sie neben Billy Crudup die idealistische Aktivistin in Keith Gordons "Waking the Dead".
Neben Crudup hatte Connelly bereits in "Eine Wahnsinnsfamilie"
ihr Können bewiesen. Im 50er Jahre-Krimi "Mulholland
Falls" spielte sie eine Femme Fatale, in John Singletons
"Higher Learning - Die Rebellen" eine feministische
Studentin, in "Von Liebe und Schatten" eine südamerikanische
Journalistin und in "Rocketeer" ein von den Nazis entführtes
Fräulein.
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